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Sicherheit2018-08-23T18:53:17+00:00

Maximale Sicherheit in der Schülerbeförderung

Mercedes-Benz als Exklusiv-Partner für Sicherheit. www.pappas.at

• Fahrzeuge mit umfangreicher Sicherheitsausstattung
• Schulbustafel vorn und hinten
• Blinklichter verbessern die Wahrnehmung
• Haltegriffe an der Schiebetür und Trittstufe erleichtern das Ein- und Aussteigen
• acht Fahrgastplätze mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten und Armlehnen an der Gangseite
• Sitzerhöhung und Spezialgurte (H-Gurt) werden nach Bedarf bereitgestellt.
• Rollstuhlauffahrtsrampe und Bodenschienen mit Rückhaltevorrichtungen zur Beförderung von Rollstühlen

Neben der umfangreichen Sicherheitsausstattung wird beim Ein- und Aussteigen zusätzlich die Warnblinkanlage aktiviert. Diese soll andere Verkehrsteilnehmer auf den Schulbus aufmerksam machen. Grundsätzlich herrscht ein Vorbeifahrverbot an haltenden Schulbussen, allerdings wird diese Vorschrift in der Praxis häufig missachtet.

Alle Mitarbeiter besitzen einen Schulbuslenkerausweis, der eine Voraussetzung dafür ist, in Kleinbussen bis zu acht Schulkinder befördern zu dürfen.

Kinder richtig sichern Für jedes Kind ein eigener, gesicherter Sitzplatz.

Kindersicherung im Fahrzeug • Kinder bis 14 Jahre und kleiner als 1,50 Meter benötigen eine dem Gewicht und der Größe des Kindes entsprechende Rückhaltevorrichtung, die nur auf Fahrzeugsitzen, die mit einem passenden Sicherheitsgurt ausgestattet sind, verwendet werden darf.
• Kinder bis 14 Jahre, aber größer als 1,50 Meter müssen normalen Sicherheitsgurt benützen (bei Beförderung auf Sitzen, die mit Sicherheitsgurten ausgerüstet sind). § 106 KFG, § 1c KDV

Nähere Informationen erhalten sie vom ÖAMTC: „Sicherheit für unsere Kleinen“

Haben Sie Fragen zum Thema Sicherheit?  Tel.: 03136 61 800

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